Posted on Oktober 23, 2011
by K.schmalz
0 Für alle, die von den eigenen vier Wänden träumen, bietet die IMMO 2011 ein ideales Forum, um eine Fülle von Angeboten, die von der Gebraucht- Immobilie bis zum schlüsselfertigen Neubau reichen,
miteinander vergleichen zu können. Bei der zwölften Auflage der Messe präsentieren sich im Bürgerzentrum Aussteller, die mit Modellen und Bauplänen, mit Fotos und 3DAnimationen Einblicke in ihre Arbeit geben. Immobilien-Experten der Banken zeigen Wege auf, wie sich das eigene Häusle finanzieren lässt. Egal ob sie zunächst den Markt sondieren oder bereits eine Kaufabsicht konkretisieren möchten, bei der Immo-Messe 2011 sind sie richtig. (Quelle ZVW.de)
Posted on Juli 27, 2011
by K.schmalz
0 Am Samstag, den 23. Juli 2011 absolvierten 12 Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr Marbach – Abteilung Stadt in Kirchheim unter Teck – Landkreis Esslingen die Prüfung für das Feuerwehr-
Leistungsabzeichen in Gold.
Der Abnahme ging eine intensive 6 wöchige Trainingsphase mit vielen zusätzlichen Diensten voraus. Nach den Leistungsabzeichen Bronze 2009 und Silber 2010 ging es immerhin darum, zum ersten Mal in der Geschichte der Feuerwehr Marbach – Abt. Stadt das Leistungsabzeichen in Gold innerhalb von 3 Jahren zu absolvieren. Dementsprechend hochmotiviert machten sich alle Kameraden bzw. eine Kameradin daran, die gestellten Aufgaben in der geforderten Zeit, diszipliniert, routiniert und nach den Feuerwehrdienstvorschriften entsprechend umzusetzen.
Die Leistungsübung besteht aus drei verschiedenen Aufgaben und jede muss mit Erfolg abgeschlossen werden, damit man am Ende das begehrte Abzeichen erhält.
Als Erstes stand die schriftliche Prüfung auf dem Programm. Hierbei müssen von jedem Gruppenmitglied in einer bestimmten Zeit 30 Fragen beantwortet werden. Entgegen der beispielsweise in der Schule üblichen Praxis, das man mit 51% bestanden hat, ist es hier jedoch erforderlich mindestens 75% zu erreichen. Erst dann hat man den schriftlichen Teil bestanden. Die Auswertung der Fragebögen zeigte, dass dieser Teil ohne große Mühen mit einem hervorragenden Ergebnis abgeschlossen wurde.
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Am 9. April 2011 um 19.00 Uhr zeigte die Feuerwehr Leonberg eine historische Feuerwehrübung aus den Jahren 1861 bis 2011 auf dem Marktplatz in der Altstadt. Im Zeitraffer hatten die Leonberger
Feuerwehrleute einfache Löschtechniken aus der damaligen Zeit bis hin zu den modernen und leistungsfähigen Fahrzeugen in einer spektakulären Übung gezeigt. Dies war ein interessanter geschichtlicher Ablauf, wie Sie ihre Feuerwehr noch nie gesehen haben.
Hier eine kleine Beschreibung zu dem Ablauf,
1.Akt, Schützende Bürger kommen aus allen Ecken der Stadt herbeigeeilt es wird ein Löschangriff mit einer Eimerkette ausgeführt.
2.Akt, Gründung der Feuerwehr Leonberg. Ein Hydrophor Pferdegespann und ein Holzleiterwagen machen einen Löschangriff mit Menschenrettung.
3.Akt, Jahr 1930. Der Oldtimer „Moritz“ fährt auf den Rathausplatz ein. Löschangriff über Fremdsaugen der Pumpe aus einem Brunnen.
4.Akt, Jahr 1961. Ein Rundhauber TLF, eine Rundhauber DLK zeigen Atemschutzeinsatz mit Menschenrettung über DLK.
5.Akt, Aktueller Löschzug 2011.
Zehntausende Atomkraftgegner haben zwischen dem Atomkraftwerk Neckarwestheim und Stuttgart eine 45 Kilometer lange Menschenkette gebildet. Sie protestierten damit gegen die Atompolitik der
Landes- und Bundesregierung. Es kamen mehr Teilnehmer als erwartet. Unter dem Motto „Atomausstieg in die Hand nehmen“ stellten sich die Demonstranten an die Straße, um ihrem Unmut mit Sprechchören, Plakaten und Fahnen Ausdruck zu geben. Die Demonstranten bildeten auf einer abgesperrten Strecke vom Atomkraftwerk Neckarwestheim bis zur Regierungszentrale Villa Reitzenstein in Stuttgart für circa eine halbe Stunde eine geschlossene Kette. Die Veranstalter zählten rund 60.000 Teilnehmer. Nach dem Erdbeben und dem schweren Atomunfall in Japan kamen nach Angaben der Organisatoren deutlich mehr Menschen als erwartet zu der Protestaktion. „Das Abschalten von Neckarwestheim war schon vor der Katastrophe in Japan angesagt“, sagte der Grünen-Spitzenkandidat Winfried Kretschmann auf dem Stuttgarter Schlossplatz, wo eine Abschlusskundgebung stattfinden sollte. Drei Sonderzüge aus Berlin, Hamburg und Bremen sowie Busse aus 140 anderen Städten brachten die Atomkraftgegner aus dem gesamten Bundesgebiet zur Demo-Strecke nach Baden-Württemberg.