AFFALTERBACH: Am Mittwoch kam es gegen 15.00 Uhr in der Ortstraße in Affalterbach zu einem Unfall, bei dem eine Kutsche beteiligt war. Ein 49 Jahre alte Mann und ein 13-jähriges Mädchen waren gemeinsam mit der Kutsche, die von einem Pferd mit der Bezeichnung „Irish Tinker“ gezogen wurde, unterwegs zurück zu den Stallungen. Aus noch unbekannter Ursache scheute das Tier und das Gespann war nicht mehr zu kontrollieren.
Posted on November 1, 2018
by K.schmalz
0 BIETIGHEIM-BISSINGEN: Aus einem Streit zwischen einer 25-Jährigen und ihrem 27 Jahre alten, ehemaligen Lebensgefährten entwickelte sich am Donnerstag gegen 14.45 Uhr im Stadteil Buch eine Körperverletzung. Die 25 Jahre alte Frau traf sich im Beisein einer 27-jährigen Freundin auf der Straße mit ihrem Lebensgefährten. Es sollten Gegenstände aus der vorangegangenen Beziehung übergeben werden. Nachdem der Mann seine Sachen aus dem Kofferraum geholt hatte, bedrohte er seine ehemalige Lebensgefährtin, die auf dem Fahrersitz saß, mit einem Messer. Als die 25-Jährige hierauf eingriff, erlitt sie eine Schnittwunde an der Hand. Anschließend kam es zu einem Gerangel zwischen den drei Personen. Hierbei zog sich auch die 25-Jährige leichte Verletzungen zu. Der Mann flüchtete im Anschluss. Mehrere Polizeistreifenwagen und auch ein Polizeihubschrauber fahndeten hierauf nach ihm. Am Freitagmorgen stellte sich der 27-Jährige schließlich der Polizei und wurde vorläufig festgenommen. Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurde er auf freien Fuß entlassen. Die beiden Frauen wurden bei dem Vorfall leicht verletzt und ambulant vom Rettungsdienst versorgt.
KORNTAL-MÜNCHINGEN: Zwei Schwer- und zwei Leichtverletzte sowie einen Sachschaden von rund 300.000 Euro forderte am Dienstagvormittag ein Auffahrunfall mit fünf Lkw auf der A 81 Heilbronn-Stuttgart, kurz vor der Anschlussstelle Stuttgart-Zuffenhausen. Gegen 10:00 Uhr hatte der 38-jährige Fahrer eines Sattelzuges zu spät bemerkt, dass sich der Verkehr auf dem rechten Fahrstreifen vor ihm staute. Trotz eines Ausweichversuchs fuhr er nahezu ungebremst auf einen vorausfahrenden Sattelzug auf und schon letztlich vier Fahrzeuge aufeinander. Neben dem 38-Jährigen zog sich der 60-jährige Fahrer des dritten Lkw schwere Verletzungen zu. Zwei weitere kamen mit leichten Verletzungen davon. Bei dem vierten betroffenen Lkw handelte es sich um ein Gefahrgut-Fahrzeug, das mit einer kleinen Menge Gas beladen war. Der Tank wurde jedoch nicht in Mitleidenschaft gezogen. Die Richtungsfahrbahn Stuttgart wurde in der Folge komplett gesperrt und der Verkehr an der Anschlussstelle Ludwigsburg-Süd ausgeleitet. An der Unfallstelle waren ein Rettungshubschrauber, drei Rettungswagen und ein Notarzt eingesetzt. Die Feuerwehren aus Ludwigsburg, Möglingen und Asperg waren mit acht Fahrzeugen und 35 Einsatzkräften am Unfallort und unterstützten die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen. 10 Mitarbeiter der Autobahnmeisterei sicherten die Unfallstelle ab und unterstützten die Verkehrsmaßnahmen. Für die Unfallaufnahme und die erforderlichen verkehrslenkenden Maßnahmen hatte die Polizei 14 Streifenbesatzungen und einem Hubschrauber im Einsatz. Gegen 13:45 Uhr waren die Lkw geborgen und die Strecke konnte wieder freigegeben werden. An der Ausleitung in Ludwigsburg-Süd staute sich der Verkehr auf etwa 8 Kilometern.. Durch den ausgeleiteten Verkehr kam es auf den nachgeordneten Strecken zu Verkehrsbehinderungen.
Am heutigen Vormittag wurde von einem Zeugen ein möglicher Reitunfall beobachtet. Die Polizei fährt seither einen Sucheinsatz und bittet nun die Bevölkerung um ihre Mithilfe.Im Waldgebiet, das zwischen den Ortschaften Kirchberg/Murr/ Burgstetten/ Zwingelhausen und Schöntal liegt, wurde gegen elf Uhr ein Reiter auf seinem Pferd beobachtet. Wenige Minuten später registrierte der aufmerksame Zeuge, dass das Pferd nun ohne Reiter in entgegengesetzter Richtung, in Richtung Zwingelhausen, unterwegs war. Da er einen Reitunfall vermutete, verständigte der Zeuge die Polizei, die sofort eine erste Nachschau vornahm. Dabei wurde weder Pferd noch Reiter gefunden. Da der Zeuge als glaubwürdig und seine Beobachtungen als real eingestuft wurden und damit die Schlussfolgerung eines möglichen Unfalles durchaus nachvollziehbar waren, organisierte die Polizei einen Sucheinsatz im fraglichen Gebiet, in dem seit einiger Zeit auch ein Hubschrauber eingebunden ist. Um die Ernsthaftigkeit des Anlasses oder eben dessen glimpflichen Ausgang zu verifizieren, bittet die Polizei dringend, dass sich Zeugen melden, die ähnliche Beobachtungen gemacht haben. Im Idealfall meldet sich der Reiter, der dort zum fraglichen Zeitpunkt unterwegs war selbst oder aber der Pferdebesitzer, der weiß, ob ein Ausritt mit den beschriebenen Folgen stattgefunden hat.
Ludwigsburg (ots) – Fünf Verletzte und rund 25.000 Euro Sachschaden forderte am Montagvormittag ein Verkehrsunfall auf der A 81Stuttgart-Heilbronn, zwischen den Anschlussstellen Pleidelsheim und Mundelsheim. Die 31-jährige Fahrerin eines Daimler-Benz war gegen 10:45 Uhr in Richtung Heilbronn unterwegs, als ihr Fahrzeug im Bereich einer Steigung aus noch ungeklärter Ursache an Leistung verlor und ihre Geschwindigkeit auf etwa 70 km/h abfiel. Während ein nachfolgender 47-jähriger Autofahrer seinen Audi abbremsen konnte, erkannte der 42-jährige Fahrer eines Sattelzuges die Situation zu spät und schob die beiden Fahrzeuge aufeinander. Durch den Aufprall geriet der Audi ins Schleudern und blieb entgegen der Fahrtrichtung auf dem mittleren Fahrstreifen stehen. Der Daimler Benz wurde nach rechts abgewiesen und prallte gegen die Leitplanken. Hier wurde er erneut von dem Sattelzug erfasst und rund 75 Meter über den Standstreifen geschoben. Im Daimler Benz wurden die 31-Jährige Fahrerin und zwei Kleinkinder verletzt. Eines der Kinder erlitt schwere Verletzungen und alle drei Verletzten wurden ins Krankenhaus gebracht. Der 47-jährige Audifahrer und seine 44-jährige Beifahrerin zogen sich ebenfalls Verletzungen zu, die eine Behandlung im Krankenhaus erforderlich machten. Während des Einsatzes eines Rettungshubschraubers war die Richtungsfahrbahn Heilbronn kurzfristig voll gesperrt. In der Folge wurde der Verkehr auf der linken Spur an der Unfallstelle vorbei geleitet. Die Bergung des Sattelzuges dauerte bis gegen 14.15 Uhr und der Verkehr staute sich auf bis zu 12 Kilometern.