GROßBOTTWAR: Im Rahmen von Bauarbeiten wurden heute Nachmittag in der Ortsmitte von Großbottwar Reste einer Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Diese konnten zwischenzeitlich geborgen werden. Der vor Ort befindliche Kampfmittelbeseitigungsdienst BW hat entschieden, die Reste noch heute Abend außerhalb der Ortschaft an einer geeigneten Örtlichkeit unter sicheren Bedingungen zu sprengen.
STUTTGART-ZUFFENHAUSEN: Bereits am Freitagvormittag (05.11.2021) muss eine Fliegerbombe in Zuffenhausen entschärft werden. Schon ab 06.00 Uhr werden die Menschen aufgefordert, den Bereich in einem Radius von 500 Metern um den Fundort der Bombe, zu verlassen.
Posted on August 1, 2018
by K.schmalz
0 STEINHEIM AN DER MURR: Im Einkaufszentrum an der Steinbeisstraße in Steinheim an der Murr wurde im Zuge von Bauarbeiten am Mittwoch gegen 12:30 Uhr eine Kältemittel-Leitung beschädigt worden. Aufgrund des Kältemittelaustritts musste der Markt evakuiert werden. Zwei Mitarbeiterinnen im Alter von 52 und 55 Jahren klagten über Kopfschmerzen und wurden vom Rettungsdienst vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehren aus Steinheim, Kleinbottwar und Kirchheim waren mit 40 Einsatzkräften vor Ort. Gegen 14:00 Uhr war die Leitung durch Mitarbeiter eines Fachunternehmens abgedichtet. Nachdem Kontrolleure des Veterinäramts beim Landratsamt Ludwigsburg Obst und Gemüse überprüft und dabei keine Verunreinigungen durch ausgetretenes Kältemittel festgestellt hatten, wurde der Markt um 14:40 Uhr wieder für den Kundenverkehr freigegeben.
Gegen 21.04 Uhr löste die Brandmeldeanlage einer Pflegeeinrichtung in der Bietigheimer Straße aus. Ausgelöst wurde dieser Feueralarm durch zwei kleinere Brandherde in unterschiedlichen Räumlichkeiten. Noch vor Eintreffen der Feuerwehren aus Ingersheim und Bietigheim hatten Angestellte der Einrichtung das Feuer bereits gelöscht. Durch den Brand entstand nur geringer Sachschaden. Personen kamen nicht zu Schaden. Alle Bewohner konnten nach Lüftungsmaßnahmen in ihre Räumlichkeiten zurück. Eine Brandstiftung wird zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen. Die Kriminalpolizei hat hierzu die Ermittlungen aufgenommen. Neben zwei Rettungs- und einem Notarztwagen waren insgesamt 70 Feuerwehrleute mit 10 Fahrzeugen im Einsatz.