Völkleshofen: Zwei Oldtimer-Fahrzeuge fielen am Donnerstagvormittag den Flammen zum Opfer, der Schaden der dabei entstand, wurde vorläufig auf rund 40000 Euro geschätzt. Die Rettungsdienste wurden um 11.37 Uhr alarmiert. Der 77-jährige Besitzer der Liebhaber-Fahrzeuge konnte den Brand selber melden. Die beiden BMW der Baujahre 1973 und 1979 standen in einer freistehenden Doppelgarage etwas abseits des Wohnhauses. Der Besitzer startete am späten Vormittag den 635er CSI aus dem Baujahr 1979 erstmals seit einigen Monaten wieder. Sofort beim Anlassen des Motors gab es eine von einem lauten Knall begleitete Verpuffung und im Rückspiegel waren zeitgleich Flammen zu erkennen. Der Senior erkannte schnell, dass er nicht mehr eingreifen konnte und verließ die Garage, bevor ihm etwas zustieß. Die alarmierte Aspacher Feuerwehr rückte mit 20 Mann in fünf Fahrzeugen an. Vorsorglich kamen vier Wehrkameraden aus Backnang mit der Drehleiter zur Unterstützung, die jedoch nicht eingesetzt werden musste. Die Feuerwehr unter Leitung ihres Kommandanten Schleicher löschte das Feuer schnell, bevor es auf ein nur zwei, drei Meter entferntes Nachbarhaus übergreifen konnte. Die beiden Oldtimer waren, wie auch der Garageninnenraum bis dahin allerdings vollständig ausgebrannt. Der Auslöser für den Brand war vermutlich ein Leck in der Benzinleitung, dessen Ursache aber nicht mehr zu ermitteln sein wird. Beitrag weiterlesen und alle Bilder betrachten.
Für großes Aufsehen sorgte Rauch, der am Dienstag gegen 10.15 Uhr aus einem Abluftschacht einer Tiefgarage in der Königstraße emporstieg. Glücklicherweise befanden sich in dem Gebäude, das zu der Garage gehört, keine Personen, da dieses in Kürze abgerissen werden soll. Gleichwohl gestalteten sich die Feststellungen, woher der Qualm kam, zunächst äußerst schwierig. Aus noch ungeklärter Ursache stand der Keller des Gebäudes etwa einen Meter hoch unter Wasser. Es bestand die Vermutung, dass Wasser in einen Transformator eingedrungen sein könnte, und das Gerät dann Feuer gefangen hatte. Weil es sich um einen Transformator älteren Baujahrs handelte, der noch mit gesundheitsschädlichem Kühlmittel betrieben wird, hätte dies gefährlich werden können. Beitrag weiterlesen und alle Bilder betrachten.
Durch einen technischen Defekt, geriet am Dienstagmorgen, gegen 8:30 Uhr, der Ford einer 29-Jährigen in Brand. Die Frau befuhr die Schöntaler Straße in Richtung Stadtmitte, als sie Rauch aus dem Motorraum wahrnahm. Sie schaffte es noch, ihren Ford am Fahrbahnrand abzustellen, welcher daraufhin in Flammen aufging. Die Feuerwehr Backnang war mit sieben Einsatzkräften im Einsatz, um den Brand zu löschen. Zudem war eine Streife der Polizei vor Ort. Durch den Brand entstand am Ford Totalschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro. Ein in der Nähe geparkter VW wurde durch die starke Hitzeentwicklung ebenfalls beschädigt. An diesem beträgt der Sachschaden circa 2500 Euro. Um den Einsatzkräften die reibungslose Brandbekämpfung zu ermöglichen, musste die Schöntaler Straße Zeitweise gesperrt werden. Beitrag weiterlesen und alle Bilder betrachten.
Mit schweren Verletzungen musste am Dienstagmittag ein 59 Jahre alter Lkw-Fahrer nach einem Arbeitsunfall in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Der Mann fuhr gegen 11.45 Uhr auf dem Gelände des Asphaltwerks in der Neckarstraße mit seinem voll beladenen Sattelzug rückwärts an eine Schüttung, um dort Schotter abzukippen. Der Sattelzug stand hierbei aufgrund eines seitlichen Gefälles des Untergrundes leicht schräg. Als der Mann den Auflieger abkippen wollte und dieser hierzu in die Höhe fuhr, bekam der Sattelzug Übergewicht und kippte komplett nach rechts. Hierdurch wurde der 59-Jährige im Fahrerhaus umhergeschleudert und zog sich schwere Verletzungen zu. Nach dem derzeitigen ermittlungsstand kann ein Fremdverschulden ausgeschlossen werden Beitrag weiterlesen und alle Bilder betrachten.
Ludwigsburg (ots) – Fünf Verletzte und rund 25.000 Euro Sachschaden forderte am Montagvormittag ein Verkehrsunfall auf der A 81Stuttgart-Heilbronn, zwischen den Anschlussstellen Pleidelsheim und Mundelsheim. Die 31-jährige Fahrerin eines Daimler-Benz war gegen 10:45 Uhr in Richtung Heilbronn unterwegs, als ihr Fahrzeug im Bereich einer Steigung aus noch ungeklärter Ursache an Leistung verlor und ihre Geschwindigkeit auf etwa 70 km/h abfiel. Während ein nachfolgender 47-jähriger Autofahrer seinen Audi abbremsen konnte, erkannte der 42-jährige Fahrer eines Sattelzuges die Situation zu spät und schob die beiden Fahrzeuge aufeinander. Durch den Aufprall geriet der Audi ins Schleudern und blieb entgegen der Fahrtrichtung auf dem mittleren Fahrstreifen stehen. Der Daimler Benz wurde nach rechts abgewiesen und prallte gegen die Leitplanken. Hier wurde er erneut von dem Sattelzug erfasst und rund 75 Meter über den Standstreifen geschoben. Im Daimler Benz wurden die 31-Jährige Fahrerin und zwei Kleinkinder verletzt. Eines der Kinder erlitt schwere Verletzungen und alle drei Verletzten wurden ins Krankenhaus gebracht. Der 47-jährige Audifahrer und seine 44-jährige Beifahrerin zogen sich ebenfalls Verletzungen zu, die eine Behandlung im Krankenhaus erforderlich machten. Während des Einsatzes eines Rettungshubschraubers war die Richtungsfahrbahn Heilbronn kurzfristig voll gesperrt. In der Folge wurde der Verkehr auf der linken Spur an der Unfallstelle vorbei geleitet. Die Bergung des Sattelzuges dauerte bis gegen 14.15 Uhr und der Verkehr staute sich auf bis zu 12 Kilometern.