MURR: Für Berichte der Zeitungen haben wir den Bauplatz für ein Wohnheim aus der Luft fotografiert.
REMSECK-ALDINGEN: Am Donnerstag gegen 09.15 Uhr ereignete sich auf der Landesstraße 1144 zwischen Aldingen und dem Abzweig in Richtung Kornwestheim ein schwerer Verkehrsunfall, der ein Todesopfer forderte. Ein 38 Jahre alter LKW-Lenker, der in Richtung Ludwigsburg fuhr, kam, gemäß den bisherigen Ermittlungen, aus noch unbekannter Ursache nach links von der Fahrbahn ab. In der Folge geriet er in den Gegenverkehr und stieß dort frontal mit einem LKW-Anhänger-Gespann zusammen, das durch einen 40-Jährigen gelenkt wurde. Der 38-Jährige wurde in seinem LKW mit Kühlaufbau eingeklemmt. Das Führerhaus fing anschließend Feuer. Nach den Löscharbeiten konnte der Fahrer aus dem LKW geborgen werden. Er starb jedoch noch an der Unfallstelle. Der 40-Jährige wurde schwer verletzt und musste mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Beide LKW waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Während der Unfallaufnahme befanden sich insgesamt 73 Wehrleute und zwölf Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Remseck am Neckar im Einsatz. Darüber hinaus waren ein Notarzt- und zwei Rettungswagen eingesetzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 90.000 Euro.
Posted on Oktober 20, 2016
by K.schmalz
0 Am Mittwoch Abend fand im Rahmen einer Katstropenschutz-Ünung im Landkreis Ludwigsburg eine „TAL“-Übung statt. Alarmiert wurden die Sperr- sowie Begeherfeuerwehren des TAL-Alarmplans.
Informationen zur TAL
Die TAL-Gruppe wurde in den 1960er Jahren gegründet und betreibt die Transalpine Ölleitung, die den Hafen von Triest mit Mitteleuropa verbindet. Das Leitungsnetz ist insgesamt 753 km lang und führt beginnend von Triest aus über die Alpen nach Österreich und weiter nach Ingolstadt in Bayern. Von dort wird das Öl durch die TAL-OR nach Baden-Württemberg zum Oberrhein nach Karlsruhe verpumpt sowie über die TAL-NE Leitung nach Neustadt an der Donau.
KORNTAL-MÜNCHINGEN: Zwei Schwer- und zwei Leichtverletzte sowie einen Sachschaden von rund 300.000 Euro forderte am Dienstagvormittag ein Auffahrunfall mit fünf Lkw auf der A 81 Heilbronn-Stuttgart, kurz vor der Anschlussstelle Stuttgart-Zuffenhausen. Gegen 10:00 Uhr hatte der 38-jährige Fahrer eines Sattelzuges zu spät bemerkt, dass sich der Verkehr auf dem rechten Fahrstreifen vor ihm staute. Trotz eines Ausweichversuchs fuhr er nahezu ungebremst auf einen vorausfahrenden Sattelzug auf und schon letztlich vier Fahrzeuge aufeinander. Neben dem 38-Jährigen zog sich der 60-jährige Fahrer des dritten Lkw schwere Verletzungen zu. Zwei weitere kamen mit leichten Verletzungen davon. Bei dem vierten betroffenen Lkw handelte es sich um ein Gefahrgut-Fahrzeug, das mit einer kleinen Menge Gas beladen war. Der Tank wurde jedoch nicht in Mitleidenschaft gezogen. Die Richtungsfahrbahn Stuttgart wurde in der Folge komplett gesperrt und der Verkehr an der Anschlussstelle Ludwigsburg-Süd ausgeleitet. An der Unfallstelle waren ein Rettungshubschrauber, drei Rettungswagen und ein Notarzt eingesetzt. Die Feuerwehren aus Ludwigsburg, Möglingen und Asperg waren mit acht Fahrzeugen und 35 Einsatzkräften am Unfallort und unterstützten die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen. 10 Mitarbeiter der Autobahnmeisterei sicherten die Unfallstelle ab und unterstützten die Verkehrsmaßnahmen. Für die Unfallaufnahme und die erforderlichen verkehrslenkenden Maßnahmen hatte die Polizei 14 Streifenbesatzungen und einem Hubschrauber im Einsatz. Gegen 13:45 Uhr waren die Lkw geborgen und die Strecke konnte wieder freigegeben werden. An der Ausleitung in Ludwigsburg-Süd staute sich der Verkehr auf etwa 8 Kilometern.. Durch den ausgeleiteten Verkehr kam es auf den nachgeordneten Strecken zu Verkehrsbehinderungen.
STEINHEIM: Für Berichte der Zeitungen haben wir das Rathaus Steihnheim aus der Luft fotografiert.