Eine Schwerverletzte, vier Leichtverletzte und 20.000 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines schweren Verkehrsunfalles, der sich am 10.02.2011 um kurz vor 06.30 Uhr auf der BAB 81, Heilbronn
Richtung Stuttgart, ereignete. Eine 59-jährige Fiatfahrerin und ein 46-jähriger Daimlerfahrer fuhren an der Anschlusstelle Mundelsheim auf die BAB 81 in Fahrtrichtung Stuttgart auf. Ein mit vier Personen besetzter VW Polo befand sich zu diesem Zeitpunkt auf der linken Spur der BAB 81, als der Daimlerfahrer vom Beschleunigungsstreifen auf die mittlere Fahrspur wechselt, um die vor ihm langsamer fahrende Fiatlenkerin zu überholen. Diese wechselte jedoch auch auf die mittlere Fahrspur und übersah hierbei den bereits neben ihr fahrenden Daimler, mit dem sie zusammenstößt. Durch den Zusammenstoß geriet der Fiat ins Schleudern, driftete über die Fahrbahn und kam auf der linken Fahrspur zum Stehen. Der bereits auf der linken Spur fahrende 20-jährige VW Polo-Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig anhalten und prallte frontal in die linke Seite des Fiat, der durch den Aufprall wieder nach rechts in die Böschung gestoßen wurde. Die 18, 20 und 21 Jahre alten Mitfahrer im VW sowie der 20-jährige Fahrer des VW Polo wurden leicht verletzt, die 59-jährige Fiatfahrerin war in ihrem Fahrzeug eingeklemmt, wurde durch die Feuerwehr befreit und mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Alle drei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die BAB 81 zwischen Mundelsheim und Pleidelsheim in Richtung Stuttgart für etwa 25 Minuten voll gesperrt werden, danach konnte der linke Fahrstreifen für den Verkehr wieder frei gegeben werden. Die Feuerwehr war mit drei Fahrzeugen und 35 Einsatzkräften vor Ort. Ein Notarzt und zwei Rettungswagenbesatzungen kümmerten sich um die Verletzten.
Um 15.50 Uhr fuhr eine 40-Jährige mit ihrem Opel von Ingersheim in Richtung Freiberg. Ca. 400 Meter vor dem dortigen Kreisverkehr kam sie nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal auf
einen Baum. Sie wurde schwer verletzt. Da bei der Fahrzeuglenkerin Alkoholgeruch wahrgenommen wurde, wurde sie einem Alkoholtest unterzogen, der positive Werte aufzeigte. Es enststand ein Sachschaden in Höhe von etwa 10.500 Euro.
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Immer mehr Polizisten strömen auf den Kurt-Georg-Kiesinger-Platz. Vor dem Bauzaun, hinter dem einst der Nordflügel des Hauptbahnhofs stand, wimmelt es am Dienstagnachmittag von grünen und
blauen Uniformen. Eine Überpräsenz in Augen der Stuttgart-21-Gegner, die sich hinter den Absperrgittern positioniert haben. Die zunächst ruhige Stimmung droht zu kippen. Als gegen 12.30 Uhr zwei Baufahrzeuge, eskortiert von Dutzenden von Polizisten mit Knüppeln am Gürtel und Schienbeinschonern an den Unterschenkeln, an den Demonstranten vorbeirollen, starten diese ein gellendes Pfeifkonzert. Schließlich haben die Laster die für die Protestierer kostbare Fracht geladen: Zwei der 16 Bäume, die aufgrund der Bauarbeiten zu Stuttgart 21 verpflanzt werden sollen.
Am Freitag, 28.01.2010 wurde um 9.47 Uhr die freiwillige Feuerwehr Remseck, mit dem Einsatzstichwort „G2 Hofener Weg/Neckar“ alarmiert. Nach der Alarm- und Ausrückeordnung wurde die Abt.
Aldingen/Neckargröningen, sowie die Abt. Neckarrems alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte ein leichter Ölfilm entlang des Ufers oberhalb der Schleuse Aldingen auf einer Länge von ca. 700 m festegestellt werden. Parallel wurde das Boot der Feuerwehr zu Wasser gelassen, um zu überprüfen, inwieweit noch mehr Öl auf dem Neckar zu finden ist. Bei genauerer Erkundung, konnte kein weiteres Öl festgestellt werden. Nach Eintreffen der ebenfalls alarmierten Wasserschutzpolizei und der unteren Wasserbehörde wurden die weiteren Maßnahmen abgestimmt. Da es sich lediglich um eine geringe Menge Öl gehandelt hatte, wurden die Maßnahmen eingestellt. Die Feuerwehr Remseck war mit insgesamt 22 Einsatzkräften und 4 Fahrzeugen, sowie dem Boot im Einsatz. Der Einsatz war nach ca. 1,5 h beendet.