KÜHLSHEIM: TRAINING SCHAFFT SICHERHEIT – Unter diesem Motto entstand 2007 das I.F.R.T.- Ausbildungszentrum in Külsheim im Main-Tauber-Kreis. Das Ziel der angebotenen Aus- und Fortbildungen für Einsatzkräfte der Feuerwehren ist, die Feuerwehrangehörigen für den realen Einsatz vorzubereiten und das bereits Erlernte zu vertiefen, um für den Feuerwehreinsatz gerüstet zu sein. Das Thema Feuerwehr umschreibt heutzutage ein kaum überschaubares Spektrum an verschiedensten Einsatzarten, mit denen die Feuerwehrangehörigen konfrontiert werden und auch den unterschiedlichsten Gefahren ausgesetzt sind.
Neben der Brandausbildung in unseren unterschiedlichen Brandübungsanlagen in der wir Unerfahrenen, sowie bereits erfahrenen Atemschutzgeräteträgern die Möglichkeit bieten, Brände realitätsnah zu bekämpfen und das bereits vorhandene Wissen auszubauen, schulen wir Sie unter anderem auch im richtigen Umgang mit Ihrer Wärmebildkamera, den verschiedenen Belüftungsgeräten sowie dem richtigen Umgang mit dem Gerätesatz-Absturzsicherung. (Quelle: http://www.ifrt.org/
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In der Feuerwache Marbach fand vom Mitte September bis zum 19. Oktober 2013 die Feuerwehr-Grundausbildung statt, in der den Feuerwehranwärtern/−innen das Grundwissen des Feuerwehrwesens vermittelt wurde.In einem Zeitraum von sechs Wochen, jeweils 3h am Dienstag− und Donnerstagabend sowie 8h an den Samstagen, drückten 19 Männer und zwei Frauen aus Erdmannhausen, Freiberg, Großbottwar, Marbach, Oberstenfeld und Pleidelsheim die „Feuerwehr“−Schulbank, um in insgesamt 84h das theoretische und praktische Basiswissen der Feuerwehr zu Erlernen. In einem Ausbildungsblock von 16 Stunden unterrichtete das DRK Steinheim die Absolventen in der Ersten Hilfe. Auf dem Programm stand u.a. die Herz−Lungen−Wiederbelebung, die schonende Rettung der Patienten aus Pkw/Lkw und das Anlegen von Verbänden. Ein weiterer umfangreicher Ausbildungsblock umfasste die Brandbekämpfung. Im theoretischen Unterricht lernten die angehenden Feuerwehrleute die Brandklassen, die gefährlichen Stoffe/Güter und das allgemeine taktische Verhalten kennen. In den vielen praktischen Übungseinheiten wurden die Feuerwehrknoten, die Schlauch−/Hydrantenkunde, das Aufstellen der tragbaren Leitern, der dreiteilige Löschangriff sowie der Umgang mit Feuerlöschern geübt.
Am 20.07.2013 hielt die Jugendfeuerwehr Marbach a./N. eine Großübung um 14:00 Uhr ab. Zur Unterstützung kamen die Jugendfeuerwehren der umliegenden Gemeinden. Es wurden meherere Bereiche eingerichtet. So musste ein Brand gelöscht werden, Personen wurden mit mehreren Mitteln gerettet und Verletzte mussten medezinisch versorgt werden. Klicken Sie sich einfach durch diese Impression. (weitere Infos folgen)
Unter der Regie der Feuerwehren Marbach und Affalterbach fand gestern und heute, 19. und 20. Juli 2013, bei der Feuerwehr Affalterbach ein Lehrgang zur Technischen Hilfeleistung statt.
Im Rahmen des Lehrgangs werden den Lehrgangsteilnehmern Kenntnisse zur Rettung von Menschen aus lebensbedrohlichen Zwangslagen -insbesondere nach Verkehrsunfällen- vermittelt. Hierbei spielt die medizinische Erstversorgung von eingeklemmten Person, die Stabilisierung der verunfallten Fahrzeuge, die Befreiung der Unfallopfer aus den Fahrzeugen sowie der sichere und professionelle Umgang mit den bei den Feuerwehren vorhanden Rettungsgeräten (z. B. hydraulische Scheren und Spreizer, Hydraulikzylinder, pneumatische Rettungsmittel sowie gewöhnliches Handwerkzeug) eine wesentliche Rolle.
Quelle: Feuerwehr Affalterbach
Großübung in Oberstenfeld. Am Samstag den 2.6.2012 um 10:00 hieß es für 8 Feuerwehren aus den Landkreisen Ludwigsburg, Rems-Murr und Heilbronn „Übungsalarm brennt Pferdegestüt auf der
Burg Lichtenberg“. 98 Kräfte aus den Feuerwehren Oberstenfeld, Marbach, Ludwigsburg, Steinheim, Pleidelsheim, Aspach, Beilstein und Großbottwar übten den Ernstfall. Es wurde angenommen, das eine Scheune auf dem Perdegestüt bei der Burg Lichtenberg in Vollbrand steht.
Die Feuerwehr Oberstenfeld leitete mit 5 Fahrzeugen und 40 Mann ein Löschangriff mit mehreren Strahlrohren und einem Wasserwerfer an einer Drehleiter ein.
Da die Wasserversorgung knapp ist, mussten zum einen Fahrzeuge von einer Löschwasserstelle in Neuwirtshaus zur Löschwasserstelle Lichtenberg bringen, dies übernahmen Fahrzeuge von den Feuerwehren Aspach, Beilstein und Großbottwar. Diese Fahrzeuge richteten ein Pendelverkehr ein um ständig neues Wasser zu bringen.
Da dies nicht ausreicht musste eine 2,5km lange Schlauchleitung von Oberstenfeld bis zur Wasserstelle Lichtenberg gelegt werden. Diese Aufgabe übernahmen die Feuerwehren Oberstenfeld, Marbach, Steinheim und Pleidelsheim. Da es eine lange Wegstrecke Berg auf war, mussten insgesamt 7 Wasserfördende Pumpen gestellt werden.
Bei dieser Großübung stand nicht die Brandbekämpfung im Vordergrund, nein es war die Logistik zum Fördern des Wassers.
Die vielen Kräfte mussten ja auch gezielt koordiniert werden, dazu würde eine Einsatzleitung aufgebaut. Die Feuerwehr Ludwigsburg kam mit einem ELW 2 zur Einsatzstelle. Da es im Landkreis mehrere „Führungsgruppen“ gibt, die zu größeren Einsätzen hinzugeholt werden, wurde die Einsatzleitung nicht nur von der Feuerwehr Oberstenfeld geleitet, die Führungsgruppe der Feuerwehr Marbach unterstützte die Leitung.
Der DRK Ortsverein Oberstenfeld sicherte diese Übung ab.