Am 9. April 2011 um 19.00 Uhr zeigte die Feuerwehr Leonberg eine historische Feuerwehrübung aus den Jahren 1861 bis 2011 auf dem Marktplatz in der Altstadt. Im Zeitraffer hatten die Leonberger
Feuerwehrleute einfache Löschtechniken aus der damaligen Zeit bis hin zu den modernen und leistungsfähigen Fahrzeugen in einer spektakulären Übung gezeigt. Dies war ein interessanter geschichtlicher Ablauf, wie Sie ihre Feuerwehr noch nie gesehen haben.
Hier eine kleine Beschreibung zu dem Ablauf,
1.Akt, Schützende Bürger kommen aus allen Ecken der Stadt herbeigeeilt es wird ein Löschangriff mit einer Eimerkette ausgeführt.
2.Akt, Gründung der Feuerwehr Leonberg. Ein Hydrophor Pferdegespann und ein Holzleiterwagen machen einen Löschangriff mit Menschenrettung.
3.Akt, Jahr 1930. Der Oldtimer „Moritz“ fährt auf den Rathausplatz ein. Löschangriff über Fremdsaugen der Pumpe aus einem Brunnen.
4.Akt, Jahr 1961. Ein Rundhauber TLF, eine Rundhauber DLK zeigen Atemschutzeinsatz mit Menschenrettung über DLK.
5.Akt, Aktueller Löschzug 2011.
Ein schwerer Verkehrsunfall im Begegnungsverkehr ereignete sich heute gegen 11.30 Uhr auf der Landesstraße 1100 zwischen Remseck-Hochberg und Neckargröningen, wobei die beiden Fahrzeuge
(VW und Ford) halbseitig frontal aufeinander stießen. Dabei wurden zwei Personen ( 43-jähriger Fahrer des VW leicht verletzt und 67-jährige Beifahrerin im Ford leicht) verletzt und es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 25.000 Euro. Für die Zeitdauer der Unfallaufnahme war auf der Landesstraße im Bereich der Unfallstelle, etwa 100 Meter vor der Einmündung „Soldatensträßle“ in Richtung Hochberg eine Vollsperrung erforderlich.
Drei mittelschwer verletzte Personen und ein Gesamtsachschaden von etwa 20.000 Euro sind die Folgen eines Verkehrsunfalls gegen 06.45 Uhr auf der Autobahn 81, Fahrtrichtung Weinsberger
Kreuz, kurz nach der Anschlussstelle Mundelsheim. Nach dem bisherigen Kenntnisstand fuhr ein Pkw-Fahrer auf dem rechten Fahrstreifen mit hoher Geschwindigkeit auf einen Lkw auf, wurde von diesem abgewiesen, überschlug sich und kam auf dem linken Fahrstreifen zum Liegen. Ein nachfolgender weiterer Pkw fuhr dabei noch gegen das schleudernde Auto. Wegen des Unfalls staute sich der Verkehr bis auf eine Länge von rund fünf Kilometer zurück. Derzeit werden die Fahrzeugführer auf dem Beschleunigungsstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet.
Gegen 15.30 Uhr kam eine Pkw Lenkerin, die auf der Landesstraße 1100 von Ludwigsburg in Richtung Marbach unterwegs war, vermutlich wegen einer Wespe im Fahrzeug nach links auf die
Gegenfahrbahn und stieß dort mit einem LKW zusammen. Bei dem Aufprall wurde die Fahrerin schwer verletzt und musste durch die Feuerwehr aus ihrem Fahrzeug herausgeschnitten werden. Die Beifahrerin wurde leicht verletzt. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 60.000 Euro. An einer Leitplanke entstand Sachschaden in Höhe von etwa 2000 Euro. (Quelle: Polizei Ludwigsburg)
UNFALL-DRAMA UM DIE ELTERN VON ANDREA BERG!
Es geschah nur fünf Stunden zuvor, drei Kilometer von Aspach (b. Ludwigsburg) entfernt. Hier lebt Andrea Berg mit ihrem Ehemann Uli Ferber, und auch die Eltern Jürgen (68) und Helga (66).
Der Vater bekam am Steuer seines schwarzen Mercedes-Kombi einen Schwächeanfall. Das Auto schoss von der Straße, krachte gegen einen Baum.
Mutter Helga brach sich einen Arm und ein Bein, wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht. Vater Jürgen kam im Rettungswagen ins Krankenhaus.
Andrea Berg erfuhr um 18.30 Uhr von dem Drama. Geschockt wollte sie die „Echo“-Gala absagen.
Manager Oliver Mintzlaff zu BILD: „Sie blieb nur, weil die Eltern laut Ärzte nicht in Lebensgefahr schwebten.“
Nach der Show flog sie sofort zu ihnen. Manager Oliver Mintzlaff zu BILD: „Beide sind auf dem Weg der Besserung.“ (Quelle: Bild.de)