Am Donnerstagnachmittag, gegen 15.20 Uhr, fuhr ein 72-jähriger Fahrer eines BMW von Remseck auf der Landesstraße 1140, in Richtung Ludwigsburg. Rund 300 Meter vor Ortsbeginn Ludwigsburg,
kam er bei Kilometer 1,7 aufgrund Unachtsamkeit auf den rechten Grünstreifen. Hierbei geriet das Fahrzeug außer Kontrolle, schleuderte und kollidierte mit der rechten Pkw-Seite einen Baum. Der BMW Fahrer wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von insgesamt 10.000 Euro.
Posted on April 10, 2012
by K.schmalz
0 Benjamin Talmon l` Armée, ein Mitarbeiter der Flughafenfeuerwehr Stuttgart ist an Leukämie (Blutkrebs) erkrankt. Seine einzige Überlebenschance ist eine Stammzellspende! Bislang konnte weltweit kein passender Spender gefunden werden, dessen Gewebemerkmale nahezu hundertprozentig mit denen des 31-Jährigen übereinstimmen.
Um zu helfen, müssen sich möglichst viele Menschen als potenzielle Stammzellspender registrieren lassen. Aus diesem Grund findet am
06.05.2012 am Flughafen Stuttgart Terminal 1 West (Airport Medical Center) 10 bis 15Uhr
eine Aktion zur Gewinnung neuer potenzieller Stammzellspender statt.
Ende vergangenen Jahres erhielt Benjamin Talmon l` Armée die Zufalls-Diagnose „chronische Leukämie“. Jetzt, einige Wochen später ist es klar, die Übertragung von gesunden Stammzellen eines passenden Spenders ist seine einzige Heilungsmöglichkeit. Der leidenschaftliche Musiker, Dirigent und Feuerwehrmann/ Rettungsassistent kann nur überleben, wenn es – irgendwo auf der Welt – einen Menschen mit nahezu den gleichen Gewerbemerkmalen im Blut gibt, der zur Stammzellenspende bereit ist.
Bitte rufen Sie Ihre Kollegen und Kameraden auf, sich an der Aktion zu beteiligen, um unserem Mitarbeiter der Flughafenfeuerwehr und vielen anderen Betroffenen zu helfen und sich mit der Abgabe von 5ml Blut als Stammzellspender in die DKMS aufzunehmen.
Für jede Neuaufnahme eines potenziellen Stammzellspenders entstehen der DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH Kosten in Höhe von 50 Euro. Leider übernehmen die Krankenkassen diese Kosten nicht – Jedoch darf jeder freiwillig und ohne Zwang spenden.
200 Burenziegen sind in der Nacht zum Donnerstag beim Brand eines Stalls im Gewann“Kalkäcker“ zwischen Ensingen und Horrheim verendet. Die Polizei geht nach den bisherigen Ermittlungen davon
aus, dass der Brand von unbekannten Tätern vorsätzlich gelegt wurde.
Abiturienten, die in einiger Entfernung gegrillt hatten, waren gegen 00.40 Uhr aufgrund starker Rauchentwicklung auf den Brand aufmerksam geworden und mit einem Auto in Richtung des Brandortes gefahren. Dort angekommen konnten sie noch einen Kombi mit runden Rücklichtern sehen, der von dem Stall weg fuhr. Die sofort verständigte Freiwillige Feuerwehr, die mit 78 Kräften zum Einsatz kam, konnte ein Abbrennen des ca. 20 x 40 Meter großen Holzgebäudes nicht mehr verhindern. Während die Zeugen noch zwei Hunde aus dem Stall befreien konnten, kamen die Ziegen in den Flammen um. Der beim Brand entstandene Schaden wird auf etwa 200.000 Euro geschätzt.
Polizeibeamte stellten fest, dass der das Grundstück eingrenzende Maschendrahtzaun an einer Stelle aufgeschnitten worden war. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen, bei denen auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz kam, blieben ohne Erfolg.
Gegen 06.30 Uhr heute Morgen befuhr ein 49-jähriger Daihatsu-Fahrer die Landesstraße 1100 aus Richtung Murr kommend und wollte nach links in die Ludwigsburger Straße abbiegen. Dabei übersah er einen bevorrechtigten, entgegenkommenden 28-jährigen VW- Fahrer. Dieser wich noch nach links aus, konnte jedoch den seitlichen Zusammenprall der beiden Fahrzeuge nicht mehr vermeiden. Der Daihatsu kippte dabei auf die linke Fahrzeugseite um und der Fahrer wurde leicht verletzt. Der 28-Jährige blieb unverletzt. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro, die Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.
Eine 33 Jahre alte Frau fuhr mit ihrem Pkw der Marke Ford auf der L 1040 ( sog. Südumgehung ) aus Birkmannsweiler kommend in Richtung B 14. Auf Höhe der Abzweigung nach Hanweiler wollte sie
nach links abbiegen und übersah hierbei einen ihr ordnungsgemäß entgegenkommenden Motorradfahrer. Es kam zum Zusammenstoß, bei welchem ein 73 Jahre alter Mann, Fahrer des Motorrades Suzuki, so schwere Verletzungen erlitt, dass er noch auf dem Transport in eine Klinik verstarb. Der Kradfahrer hatte einen Helm auf. Die Unfallverursacherin erlitt leichte Verletzungen. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von rund 10.000 Euro.