Der Lenker eines Cagiva-Leichtkraftrades war auf der B 14 von Großerlach kommend in Fahrtrichtung Sulzbach unterwegs. In der Rechtskurve kam der Zweiradlenker ohne die Beteiligung anderer
Verkehrsteilnehmer zu Fall und rutschte auf die Gegenfahrspur. Dort prallte er gegen den ordnungsgemäß entgegenkommenden Pkw DB, A-Klasse, eines 53-jährigen Mannes.
Der Zweiradlenker verstirbt aufgrund der schweren Verletzungen noch an der Unfallstelle. Im Pkw werden zwei Mitfahrerinnen, 55 und 78 Jahre, leicht verletzt. Der 53-jährige Fahrer blieb unverletzt. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf ca. 5000 Euro.
Die Identität und das Alter des Getöteten stehen derzeit noch nicht fest. Die Ermittlungen an der Unfallstelle dauern an. Die B 14 ist im Bereich der Unfallstelle war für die Dauer der Unfallaufnahme komplett gesperrt.
Am Freitag, um 22.31 Uhr befuhr ein 22-Jähriger mit seinem BMW die Kreisstraße 1671 in Richtung B27. Auf Höhe der Porschekreuzung wollte er auf der rechten Linksabbiegespur in Richtung
Ludwigsburg abbiegen.
Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit geriet der BMW ins Schleudern und dadurch auf den unbefestigten Seitenstreifen. Hier überschlug sich das Fahrzeug mehrfach und kam auf der Beifahrerseite zum liegen. Der 22-jährige Fahrer sowie seine beiden Mitfahrer wurden bei dem Unfall nicht verletzt.
An dem Fahrzeug entstand ein Sachschaden in Höhe von zirka 13.000 Euro.
Am Dienstagabend gegen 23 Uhr, wurden die Feuerwehren Remseck am Neckar und Ludwigsburg zu einem Einsatz in den „Alten Steinbruch“ Neckarrems gerufen. Spaziergänger fanden ein zerstörtes
Autowrack in dem stark zugewachsenem Steinbruch. Mehrere Fahrzeuge mussten die Einsatzstelle ausleuchten, unter anderem die Drehleiter der Berufsfeuerwehr Ludwigsburg.
Nach dem die ersten Einsatzkräfte in dem unwegsamen Gelände zum Fahrzeug vorgedrungen waren, stellten Sie fest dass in dem Fahrzeug sich noch eine Person befand.
Zur Bergung des Fahrzeugs musste ein Kran an die Einsatzstelle geholt werden, dieser zog das Fahrzeug nach oben wo es auf einem Abschleppwagen verladen werden konnte.
Ein Feuerwehrmann wurde bei diesem Einsatz verletzt ein Rettungswagen kam zur Versorgung.
Bei dem Toten handelt sich es nach ersten Aussagen um eine Person aus dem Rems-Murr Kreis, die seit April als vermisst gemeldet wurde.
Kurz vor 18.00 Uhr befuhr ein 44-Jähriger mit seinem Motorrad der Marke Honda die A8 in Fahrtrichtung Karlsruhe auf dem mittleren von 3 Fahrstreifen und überholte einen Sattelzug. Vor diesem
scherte er auf den rechten Fahrstreifen, wo vermutlich aufgrund eines technischen Defekts plötzlich das Hinterrad blockierte. Der 25-jährige Sattelzug-Fahrer bremste voll ab, fuhr aber auf das Motorrad auf. Das Motorrad wurde dadurch wieder auf den mittleren Fahrstreifen geschleudert. Ein diesem Sattelzug nachfolgender weiterer Sattelzug-Fahrer wich auf den mittleren Fahrstreifen aus, um nicht auf den ersten Sattelzug aufzufahren. Dort überrollte er das hier liegende Motorrad, welches sich unter seinem Fahrzeug verkeilte und den Tank aufriss. Der auslaufende Diesel fing Feuer. Die Sattelzugmaschine und der vordere Teil des Aufliegers brannten total aus. Der Motorradfahrer erlitt durch den Unfall schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 60.000 Euro. Die Freiwillige Feuerwehr Leonberg war mit 5 Fahrzeugen und 23 Mann im Einsatz.
Die Autobahn war bis etwa 18.30 Uhr voll gesperrt. Ab 18.30 Uhr wurde der linke Fahrstreifen wieder freigegeben. Es kam zu einem Rückstau auf der A8 von bis zu 8 km und der A81 bis zu 7 km. Die Bergungsmaßnahmen dauern zur Zeit noch an.
Nach einer Fahndung, bei der auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt war, konnte die Polizei einen 34 Jahre alte Mann festnehmen, der im Verdacht steht, am heutigen Freitag kurz nach 09.00 Uhr
zusammen mit zwei Komplizen ein Juweliergeschäft in der Myliusstraße überfallen zu haben. Bei der Tatausführung hatten die drei maskierten Männer eine Softairwaffe bei sich.
Um an den Schmuck zu gelangen, schlugen sie in dem Laden mit einer mitgebrachten Axt die Scheiben einiger Vitrinen ein und flüchteten mit einem in der Nähe geparkten Fahrzeug in Richtung Alleenstraße. Auf Höhe eines Kreditinstituts verließen zwei der Tatverdächtigen das Fahrzeug. Einer der Männer flüchtete zu Fuß, der spätere Festgenommene setzte sich mit einem Teil des Raubgutes in ein geparktes Fahrzeug und fuhr in Richtung der Bundesstraße 27 davonfuhr. Nach Zeugenhinweisen konnte der 34-Jährige gegen 09.35 Uhr ausgemacht und von der Polizei vorläufig festgenommen werden. Im Kofferraum des Wagens befanden sich die Sporttasche mit einem Teil des geraubten Schmucks, die Maskierung und die Softairwaffe. Von den beiden anderen mutmaßlichen Tätern fehlt jede Spur. Bei den bisherigen Ermittlungen stellte sich der bei dem Raub benutzte Wagen als in der Nacht zuvor gestohlen heraus.
Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.
Weitere Zeugen, die etwas bneobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Ludwigsburger Kriminalpolizei unter Tel. 07141/18-9, in Verbindung zu setzen.