In der Feuerwache Marbach fand vom Mitte September bis zum 19. Oktober 2013 die Feuerwehr-Grundausbildung statt, in der den Feuerwehranwärtern/−innen das Grundwissen des Feuerwehrwesens vermittelt wurde.In einem Zeitraum von sechs Wochen, jeweils 3h am Dienstag− und Donnerstagabend sowie 8h an den Samstagen, drückten 19 Männer und zwei Frauen aus Erdmannhausen, Freiberg, Großbottwar, Marbach, Oberstenfeld und Pleidelsheim die „Feuerwehr“−Schulbank, um in insgesamt 84h das theoretische und praktische Basiswissen der Feuerwehr zu Erlernen. In einem Ausbildungsblock von 16 Stunden unterrichtete das DRK Steinheim die Absolventen in der Ersten Hilfe. Auf dem Programm stand u.a. die Herz−Lungen−Wiederbelebung, die schonende Rettung der Patienten aus Pkw/Lkw und das Anlegen von Verbänden. Ein weiterer umfangreicher Ausbildungsblock umfasste die Brandbekämpfung. Im theoretischen Unterricht lernten die angehenden Feuerwehrleute die Brandklassen, die gefährlichen Stoffe/Güter und das allgemeine taktische Verhalten kennen. In den vielen praktischen Übungseinheiten wurden die Feuerwehrknoten, die Schlauch−/Hydrantenkunde, das Aufstellen der tragbaren Leitern, der dreiteilige Löschangriff sowie der Umgang mit Feuerlöschern geübt.
Der PKW VW Polo einer 19-Jährigen kam am Samstag gegen 03.50 Uhr auf der A81 zwischen den Anschlussstellen Ilsfeld und Mundelsheim aus noch ungeklärter Ursache alleinbeteiligt nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug durchbrach zunächst dichtes Buschwerk, prallte gegen einen Baum und überschlug sich. Dabei wurde eine 22-jährige Mitfahrerin im Fond des VW eingeklemmt und tödlich verletzt. Die 19-jährige Fahrerin sowie eine weitere 23-jährige Mitfahrerin im Fond des PKW erlitten leichtere Verletzungen, der 21-jährige Beifahrer wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.
Am PKW entstand ein Schaden von ca. 5 000 Euro.Das DRK war mit einem Notarzt sowie sieben Rettungsassistenten vor Ort, die Feuerwehren aus Besigheim und Mundelsheim mit insgesamt vier Fahrzeugen und 25 Mann im Einsatz.
Zur Klärung des Unfallhergangs wurde durch die Staatsanwaltschaft Heilbronn die Hinzuziehung eines Sachverständigen angeordnet.
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Am Freitag war ein 27 Jahre alter Fahrer eines VW Polo, gegen 15:05 Uhr, auf der Kreisstraße 1702 in Richtung Kleinbottwar unterwegs. In einer Linkskurve kam der 27-Jährige vermutlich infolge Unachtsamkeit nach rechts von der Fahrbahn ab, wobei der Polo in einem angrenzenden Graben auf der Seite zum Liegen kam. Der Fahrer zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Er wurde vom Rettungsdienst, der mit einem Notarzt sowie einem Rettungsfahrzeug im Einsatz war, in ein Krankenhaus gebracht. Zur Bergung des Fahrzeugs war die Feuerwehr Steinheim mit zwei Fahrzeugen an der Unfallstelle. Da Betriebsflüssigkeiten aus dem Fahrzeug ausgelaufen waren, musste das Erdreich an der Unfallstelle von einer Spezialfirma abgetragen werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 5.000 Euro.
Im Kreisverkehr der L 1136 bei Hirschlanden ist am Dienstag, kurz nach Mitternacht, ein mit Kies beladener Lkw umgekippt. Der 28-Jährige Fahrer war von der Fellbacher Straße
kommend in Richtung Schloßstraße unterwegs und hattebeim Durchfahren des Kreisverkehrs die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Der Lkw kippte in der Folge auf die rechte Seite. Sowohl der 28-Jährige als auch seine beiden 29 und 22 Jahre alten Mitfahrer zogen sich dabei leichte Verletzungen zu und wurden zur Untersuchung in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Während die Freiwillige Feuerwehr Ditzingen, die mit 10 Einsatzkräften am Unfallort war, ausgelaufenes Öl abstreute, wurde die verlorene Ladung mit dem Bagger eines Ditzinger Betriebes zur Seite geräumt.Nachdem die Feuerwehr den Tank des Lkw ausgepumpt hatte, wurde das Fahrzeug mit einem Bergekran aufgerichtet und abgeschleppt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 25.000 Euro. Nach übervier Stunden waren die Einsatzmaßnahmen an der Unfallstelle um 04:20 Uhr abgeschlossen.
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